Besuch bei Herrn M. Sch.

Herrn Sch. habe ich gestern besucht, weil der HiTop-Lüfter Geräusche machte. Herr Sch. hat schon während des Tests Verbesserungen gespürt und seit einem Jahr das Gerät zur Miete. Mit seiner Erlaubnis, eben habe ich ihn deshalb angerufen, darf ich das Folgende berichten: Er hat seinen rechten Unterschenkel verloren. Als er noch beide Beine hatte, waren beide Füße taub und beim Laufen ging manchmal die Kontrolle über die Füße verloren. Jetzt scheint die Taubheit im linken Fuß zurück zu gehen. Die Stärke von anfangs 230mA empfindet er inzwischen als zu heftig. Seine Oberschenkelmuskeln arbeiten kräftig genug bei 170mA. Über dieses „Muskeltraining“ ist er froh, denn im Prinzip sitzt er meistens im Rollstuhl. Mit der täglichen Behandlung fühlt er sich einfach wohler.

Übrigens, solange der Apparat zur Durchsicht beim Hersteller ist, stelle ich natürlich Herrn Sch. eines meiner Vorführgeräte zur Verfügung. Ist alles ein Service unserer Firma und geht auf unser Haus.

Besuch bei Herrn E. P.

Im Beitrag hier drunter am 9. Juni kündigte ich Näheres über Herrn E.P. an, müsse ihn aber zuerst besuchen. Heute hat das geklappt. Hier nun die Auskunft.

Herrn E. P. habe ich im März das erste Mal besucht. Wenn jemand ans Haus gefesselt ist, besuche ich ihn bei berechtigtem Interesse auch gerne. (Berlin plus 50km Umkreis, unverbindlich, kostenlos, bei größerer Entfernung geht es zur Not auch telefonisch). Zu der Zeit war Herr P. an den Rollstuhl gefesselt und konnte sich gelegentlich auch mal mit dem Rollator in der Wohnung bewegen. Die Therapie tat ihm gut und vor Ablauf der Probezeit hat er das HiTop191 gekauft. Jetzt nimmt er den Rollstuhl nur für außer Haus und für große Strecken. Den Sommer verbringt er immer mit seiner Frau im Schrebergarten. Alle Verwandten und Nachbarn staunen. Im Garten geht er ohne Rollator. Das gab es schon lange nicht mehr. In den jahrelang nur von anderen benutzten Pool geht er jetzt auch wieder. An der Hand gelangt er hinein, heraus kommt er ganz alleine. Ende des Monats steht erstmals eine Busreise an, nach Kolberg.

Was gibt es noch zu berichten? Herr P. ist pensionierter Bundesbeamter. Seine Versicherung hat die Rechnung für das HiTop191 bei dem Erfolg voll übernommen. Sein Schuhmacher staunt, er hätte ihn noch nie so laufen gesehen. Der Chefarzt der Klinik in Birkenwerder hat auch sehr gestaunt und den nächsten regelmäßigen Besuch erst einmal bei dem Erfolg auf später verschoben.

Vielleicht schreiben Sie uns Ihre Geschichte. Einfach als Kommentar verfassen (Links oben unter das Datum klicken), dann wird das zu einem Artikel umgestaltet wie hier. Ich komme auch zum Diktat vorbei, oder sogar zum Fotografieren.

Mitten in der zweiten Aktion

Neue Patienten sind auf die Therapie gestoßen. Die Vorführung und die Probesitzung dauert fast immer eine Stunde. Einige Berichte, die ich von den Teilnehmern der Umfrage erhalten habe, kann ich schon einflechten.

– Am 31.5. ist der erste Kommentar dieser Webseite unter „FRAGEN“ eingetragen worden: „… Mir ist nicht klar, was Sie mit dieser Webseite bezwecken. …?“
Antwort: U.a. ein Effekt wie oben. Unsere Patienten erleben Gemeinsames und ihre Geschichten sind füreinander interessant. Und wer soll sich um so etwas kümmern, wenn nicht wir?
– Es besteht ja sicher kein Interesse, einen Wettstreit über den größten Erfolg zu veranstalten, aber soll dieser ein Geheimnis bleiben? Ein Ergebnis der ersten Befragung ist, dass Herr E.P. nicht mehr den Rollstuhl benutzt, sondern am Rollator geht. Näheres will ich noch folgen lassen, muss aber vorher Herrn P. deswegen noch besuchen, ob und was er darüber hier zulässt.
– Die Aktionswoche ist fast um und über 20 Patienten wollen den kostenlosen Test über vier Wochen versuchen. Das sind weniger als letztes Mal, aber einige Anrufer haben angekündigt, sich nach dem Urlaub zu melden. Wie schon angekündigt, wird eine Vorführung nach terminlicher Absprache weiterhin gerne reserviert.
– Dieses Mal kamen auch eine Anfrage wegen PNP aufgrund einer Chemotherapie und eine weitere wegen des Restless-Legs-Syndroms. Wie bei allen anderen Fällen erhalten die Betroffenen von uns Unterlagen für die behandelnden Ärzte, damit mit diesen die Hochtontherapie abgestimmt wird. Von der Herstellerseite war zu hören, dass auch in diesen Fällen schon Erfolge aufgetreten sind.

Zweite Gelegenheit

Anfang März gab es die erste Gelegenheit, bei uns im Geschäft sich über das HiTop91 zu informieren. In der Woche vor Pfingsten probieren wir es zum zweiten Mal.

Das Plakat, wie auf dem Entwurf vom 7. Mai angekündigt, steht seit heute vor dem Laden und die Prospekte haben den gleichen violetten Sticker erhalten. Sticker

Aber ob nun eine Aktionswoche läuft oder schon vorbei ist, die Gelegenheit, das Gerät in einer Anwendung bei uns kennen zu lernen, bleibt ab sofort als Dauereinrichtung bestehen. Und wenn Schwierigkeiten bestehen, das Haus zu verlassen, komme ich im Umkreis von 50km auch gerne auf eine Stunde für eine Vorführung bei Ihnen vorbei.

Willkommen!

Willkommen auf einer Seite, die speziell Patienten und deren Angehörige mit einer diabetischen Polyneuropathie zur Verfügung steht und allen anderen zur Information darüber dienen soll. Noch spezieller ist der Schwerpunkt der hier vertretenen Behandlung mit der Hochton-Therapie. Zu erwarten sind Berichte und Fragen im Rahmen eines persönlichen Austausches, keine wissenschaftlich fundierten Belehrungen. Also Nachrichten, die Hand und Fuß haben und mehr aus dem Bauch heraus geschrieben sind als aus dem Verstand, und auch Herz zeigen.

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